Willkommen  beim NABU Lohne

Für Mensch und Natur


Das Risiko für Vögel durch Katzen verringern 

 

 

Lohne, 7. April 2026

 

Der sanftmütige vierbeinige Freund, der sich auf dem Sofa zusammenrollt, wird zu einem Raubtier für unsere Gartenvögel, sobald er draußen unterwegs ist. In den Monaten Mai und Juni sind Jungvögel besonders gefährdet durch Hauskatzen. Der NABU gibt Katzenbesitzern Tipps, wie sie das Risiko minimieren können, das ihre Katzen für unsere Wildtiere darstellen.

Hauskatze mit erbeutetem Rotkehlchen. Foto: NABU/Jan Piecha
Hauskatze mit erbeutetem Rotkehlchen. Foto: NABU/Jan Piecha

Schätzungen zufolge töten Hauskatzen in Deutschland jedes Jahr etwa 200 Millionen Vögel. Katzenfreund*innen können einiges tun, damit sich die Zahl der getöteten Gartenvögel in Grenzen hält. Der NABU hat einige Tipps parat.   Mehr...


Stellungnahme zum Solarpark Wiesenhof in Lohne

18.September 2024

 

Die Oldenburger Geflügelspezialitäten GmbH & Co. KG (PHW/OGS/Wiesenhof) plant den Bau einer 2,5 ha großen Freiflächen-Photovoltaikanlage (FF-PV) hinter dem bestehenden Schlachthof in Lohne. Der erzeugte Strom soll im Schlachthof genutzt werden. Dies erfordert die Löschung eines Teils des Landschaftsschutzgebietes LSG Nr. 32: Geestrücken mit seinen Waldbereichen zwischen Vechta und Steinfeld. Die Bürger sind zu Recht besorgt über den Ausbau der Freiflächen-Photovoltaik. Eine bedenkenlose Löschung eines Teils eines LSG zu diesem Zweck wäre inakzeptabel. Dennoch sieht der NABU in Lohne Potenziale, den Ausbau der erneuerbaren Energien mit dem Schutz des Landschaftsbildes und der Optimierung des Naturwertes der betroffenen Flächen zu verbinden. Mehr...

 

 


Stellungnahme: Die Planung einer Nordwest-Umgehung muss transparent sein

27. August 2025

Bebauungsplan Nr. 200 und 99. Änderung des
Flächennutzungsplans für den Bereich „nördlich der Dinklager
Straße / westlich Zum Lerchental“

hier: Frühzeitige Beteiligung gem. § 3 Abs. 1 BauGB und § 4 Abs. 1 BauGB

Dieses ist eine gemeinsame Verbandsstellungnahme des NABU Niedersachsen sowie der NABU Kreisgruppe Vechta und der NABU Ortsgruppe Lohne.

 

Das planungsrechtliche Ziel besteht in der Schaffung von rund 18 Hektar Gewerbeflächen. Das Plangebiet ist 26 Hektar groß. Die Straßen sind so geplant, dass eine Haupterschließungsachse einen Teil des überörtlichen Straßenneubau-Großprojekts (Nordwest-Umgehung) bildet. Für dieses Projekt gibt es jedoch noch kein abgeschlossenes, rechtssicheres Planfeststellungsverfahren. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass dieser Plan eine erhebliche Vergrößerung der bebauten Fläche Lohnes sowie den ersten Schritt zur Realisierung der Umgehungsstraße bedeutet. Dies hat große Auswirkungen auf die Natur. Durch die Umgehungsstraße kommt es zu einer noch stärkeren Versiegelung hochwertiger landwirtschaftlicher Flächen und zu einer Zerstückelung der Landschaft.

 

Es gibt bereits eine als Nordwest-Umgehung von Lohne gebaute Straße: die Dinklager Straße/Vechtaer Straße. Mit der Genehmigung des Bebauungsplans Nr. 200 wird Lohne die Erschließung eines Gewerbegebiets als Planungshintertür für die erste Phase einer neuen Umgehungsstraße nutzen. Es gibt viele Gründe für Sorgen: Es handelt sich um eine enorme Investition mit geringer Auswirkung auf den Verkehr in Lohne, die neue Straße ist praktisch eine Umgehungsstraße für eine bereits bestehende Umgehungsstraße, und die Finanzierung des gesamten Straßenbauprojekts ist noch nicht gesichert. Dies ist eine Salamitaktik mit erheblichen negativen Auswirkungen auf die Natur. Damit sich Lohne das leisten kann, werden jetzt üppige Gewerbegebietsflächen ins Verfahren geschickt – koste es, was es an freier Landschaft, Flächenverbrauch und Neuversiegelung kosten mag.

 

Der NABU lehnt die Gesamtplanung ab. Mehr...


Hier blüht und brummt es in Lohne

NABU Lohne zeichnet drei Gärten aus

 Lohne, 25 August 2025

 

Im Juni haben wir die Frage gestellt: Wo blüht und brummt es in Lohnes Gärten? Die Resonanz der Bürger war groß und drei Gärten und ihre Gärtner wurden geehrt.

 

  • Der besondere Familiengarten von Marianne und Burkhard Zahlten, Habelschwerdter Straß
  • Der interessante Stadtgarten von August Meyer in Meyeresc
  • Der exzellente Landgarten von Elke Neubauer-Selchow in Südlohne

  

Diese drei Gärten sind kleine Oasen voller Leben – sie zeigen, wie naturnahes Gärtnern nicht nur Tiere und Pflanzen schützt, sondern auch Herzen berührt. Sie schenken Blütenpracht, Naturbegegnungen und das stille Glück der eigenen Ernte.  

 Marianne und Burkhard Zahlten mit vier ihrer fünf Enkelkindern in ihrer Naturoase

 

Die Gärten unterscheiden sich stark in ihrer Struktur und Geschichte, aber es gibt einige Gemeinsamkeiten. Das Besondere an jedem einzelnen Garten ist jedoch die große Freude, die er seinen Besitzern und ihren Familien bereitet. Wie August Meyer es ausdrückte: „Die Natur einfach zurückkehren und sich entfalten zu lassen, bereitet uns das ganze Jahr über große Freude.“  Mehr hier 


Es wird Zeit, naturfreundliche Gärtnerinnen und Gärtner zu anzuerkennen

 

Lohne, 30 Mai 2025

 

Wo blüht und brummt es in Lohne?

 

Ist Ihnen ein Garten in Lohne aufgefallen, in dem es richtig brummt? Einen Garten, in dem Sie auf einer renaturierten Rasenfläche Schmetterlinge beobachtet haben, oder in dem sich Singvögel besonders wohl fühlen, oder in dem Insekten leicht Nektar finden. Solche Gärten sind für uns alle wertvoll.

 

Wir wollen diejenigen auszeichnen, die sich in besonderer Weise für die Artenvielfalt in Lohne einsetzen. Ob ein großer Garten mit altem Baumbestand oder ein Balkon - Sie sind eingeladen, Nachbarn, Freunde oder Bekannte vorzuschlagen, die sich durch ihre Gartenarbeit um die Tierwelt in Lohne verdient gemacht haben.

 

Schicken Sie einfach eine E-Mail an den NABU Lohne mit dem Namen und der Adresse des Gartens, den Sie nominieren möchten ([email protected] ). Nominierungen sind bis zum 30. Juni möglich. Bitte geben Sie eine kurze Beschreibung, die die Nominierung unterstützt. Als Hilfe könnte folgende Merkmale dabei eine Rolle spielen:

 

1.  Einheimische Wildpflanzen

Einheimische Wildpflanzen bieten Wildtieren Nahrung und Lebensraum.

 

2.    Die Natur darf sich entfalten

Efeu an Bäumen, Hecken aus einheimischen Arten anstelle von Stahlzäunen. Kein Mähroboter. All diese Merkmale bringen Abwechslung in den Garten. Bereiche für besondere Lebewesen, wie sonnige, sandige Bereiche für bodenlebende Bienen, sind besonders wertvoll.

 

3.    Entspanntes Gärtnern

Entspanntes Gärtnern ist gut für die Natur. Wer einen Teil des Rasens bis Juli wachsen und blühen lässt, fördert die Insekten. Wenn man im Herbst das Laub liegen lässt, bietet es Schutz für den Winter.

 

4.    Einheimische Gehölze

Schlehe, Holunder, Hasel und andere heimische Bäume und Sträucher bieten einheimischen Vögeln Nahrung und Nistplätze

 

5.    Strukturreichtum und Netzwerke

Totholz- und Laubhaufen bieten Unterschlupf für Igel, Kröten und andere Tiere. Strukturen wie Trockenmauern sind ebenfalls hilfreich. Elemente, die Teile des Gartens miteinander verbinden, ermöglichen es der Natur, sich zu vernetzen. Eine durchlässige Gartenbegrenzung, wie eine Hecke aus einheimischen Arten, lässt die Natur ein- und ausgehen.

 

6.    Wohnungsangebot

Nistkästen, Löcher in Bäumen, und Gebäude, die Wildtiere beherbergen, tragen zum Naturwert bei.

 

7.    Wasser bringt Leben.

Selbst das kleinste Wasserspiel dient als Wasserquelle. Besonders wertvoll ist ein naturnaher Teich mit einheimischen Pflanzen, der Amphibien ein Zuhause bietet.

 

8.    Komposthaufen

Der Komposthaufen bietet einen Lebensraum für Würmer, Spinnen und andere Lebewesen. Außerdem bereichert der Kompost den Boden.

 

9.    Vermeiden von Fallen

Wildtiere werden vor unangenehmen Fallen wie ungeschützten Kellerschächten und Drähten geschützt. Nistplätzen sind unerreichbar für Katzen. 

 

10. Lichter aus

Die Tiere der Nacht wollen es dunkel haben. Ein Naturgarten sollte keine unnötige Beleuchtung haben.

 

 

 

 

Für Rückfragen:

 

Donal Murphy-Bokern

Ortsgruppenvorsitzender

 

E-Mail: [email protected]

Telefon: 0160 92792475


Gib der Natur eine Chance: Umgang mit Jungvögeln

 

Lohne, 12 Mai 2025

 

Nestlinge (Jungvögel ohne Federn) sollten das Nest nicht verlassen und brauchen Hilfe, wenn sie außerhalb ihres Nestes aufgefunden werden. Wenn möglich, sollten sie in ihr Nest zurückgebracht werden, wobei darauf zu achten ist, dass es das richtige ist.

Die richtige Behandlung eines flüggen Gartenvogels (eines vollgefiederten Jungvogels) am Boden ist anders. Er sollte im Allgemeinen in Ruhe gelassen werden, es sei denn, er ist krank oder verletzt. Jungvögel verlassen das Nest absichtlich, bevor sie fliegen können, und ihre Eltern sind normalerweise in der Nähe und kümmern sich noch um sie. Es ist normal, dass Jungvögel ein paar Tage bis zu einer Woche am Boden bleiben, bis ihnen die Flugfedern gewachsen sind.

Menschen sollten in dieser Zeit die Jungvögel ungestört in der Obhut ihrer Eltern lassen. Das Einfangen der Vögel ist in der Regel schädlich.

Wenn sich Jungvögel in einer gefährlichen Situation befinden, können sie an einem nahen gelegenen, geschützten und sicheren Ort gebracht werden, z. B. unter eine Hecke. Sie sollten sich jedoch in Hörweite des Fundortes befinden, da die Eltern ihre Jungen oft durch Rufe orten. Die Jungvögel sollten aus der Entfernung beobachtet werden, bis klar ist, dass die Eltern sie gefunden haben.

Informationen über den Umgang mit Vögeln in Not finden Sie hier.

Informationen darüber, wo es im Landkreis Vechta Hilfe gibt, finden Sie hier. 


VERBANDSSTELLUNGNAHME

4. Mai 2025

Sondergebiet Biomethan,

 

An den Teichen 27, Lohne

 

 

 

a) 90. Änderung des Flächennutzungsplanes ´80

 

b) Vorhabenbezogener Bebauungsplan Nr. VIII

 

 

Dies ist eine gemeinsame Verbandsstellungnahme des NABU Niedersachsen mit dem NABU Lohne. Sie dokumentiert die Position des NABU zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan Nr. VIII

  

„Sondergebiet - Biomethan, An den Teichen 27“ (90. Änderung des Flächennutzungsplanes ´80 und vorhabenbezogener Bebauungsplan Nr. VIII „Sondergebiet - Biomethan" für den Bereich „An den Teichen 27" der Stadt Lohne)

  

Hintergrund ist der Plan, eine bestehende landwirtschaftliche privilegierte, baurechtliche Biogasanlage zu erweitern, um die Gasproduktion um fast das Dreifache zu steigern. Wir gehen auf vier Punkte ein:

  

1. Die grundsätzliche Herausforderung, die sich aus der Nutzung einer bestehenden privilegierten landwirtschaftlichen Entwicklung jetzt hin zur Errichtung einer viel größeren industriellen Anlage ergibt.

 

2.    Die Andeutung, dass diese Energiequelle treibhausgasneutral ist.

 

3.    Die erwartete Gasproduktion (Potenzial) des geplanten Rohstoffmixes.

 

4.    Die Auswirkungen auf den Verkehr.    Mehr...

 

 


Gib der Natur eine Chance: Vermeide das Mähen öffentlicher Flächen

Lohne, 2 Mai 2025

 

Unsere öffentlichen Flächen, insbesondere lineare Elemente wie Wegränder, sind wertvolle Lebensräume für Wildtiere, insbesondere Insekten. Wir stellen erfreut fest, dass die lokalen Ämter die Intensität des Mähens dieser Flächen reduziert haben. Wir sind der Meinung, dass ein Großteil dieser Flächen nicht jedes Jahr gemäht werden muss, und auch nur im Herbst. Dieser Fortschritt wird jedoch durch das Mähen öffentlicher Flächen durch Privatpersonen wieder zunichte gemacht.

 

Geben wir also der Natur eine Chance: Lassen wir die Mäher in unseren Garagen und genießen wir die Natur, die sich an unseren Wegrändern und anderen öffentlichen Flächen entfaltet. 

 

Entfaltung der Natur an einem Wegrand bei Kroge. Foto: Nabu.


Wasser ist Leben. Naturkundliche Radtour rund um Lohne

Lohne, 12. April 2025

Der NABU Lohne lädt in der Umweltwoche (am 23.04.2025) zu einer geführten Radtour von Brockdorf nach Südlohne ein. Hierbei wird Ludger Freye den Teilnehmenden verschiedene Wasser- und Sumpfbiotope vorstellen.

Mehr...


Stadtbäume und die Musikschule

Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg

Lohne, 13 Februar 2025

Wieder einmal sind wir mit einem Konflikt zwischen Entwicklung und Umwelt konfrontiert.  Ein Vorschlag, die neue Musikschule 1,5 Meter von der derzeitigen Straßenlinie zurückzusetzen, hat zu einem Konflikt mit alten Linden auf dem Kirchenplatz geführt. Die Stadt argumentiert, dass die Marktstraße für Stadtfeste verbreitert werden muss, was eine Kettenreaktion auslöst, die zur Zerstörung dieser historischen Bäume führt. Mehr..


Nachrichten vom NABU Lohne

Lohne, 19. November 2024

Für Umweltinteressierte bietet der NABU Lohne nun die Möglichkeit, sich regelmäßig Nachrichten zukommen zu lassen. Darin werden wir über in der Region anstehende Aktionen wie das Apfel- und Mostefest, Informationstage, Versammlungen, Umweltprojekte und mehr Auskunft geben.

Über den Button gelangen Sie zum Anmeldeformular.


Wir sind nun auch auf Instagram!

Lohne, 19. November 2024



Die Vorbereitungen zum Mostefest laufen

Lohne, 28. September 2024


Apfelsammeln im Klünpott

Brockdorf, 16. September 2024

Jung und Alt kamen am Sonntag zusammen, um bei der gemeinsamen Aktion mit der JG Äpfel zu sammeln. Im Anschluss ans Sammeln konnte bereits der frisch gepresste Apfelsaft probiert und sich an Bierzeltgarnituren oder auf Picknickdecken ausgeruht werden. Zwei gefüllte Anhänger kamen zur Weiterverarbeitung und ergaben insgesamt 705 Liter Apfelsaft.


Gibt den Igeln eine Chance

Lohne, 12. September 2024

Ein Igel im Klünpott. Foto: Murphy-Bokern
Ein Igel im Klünpott. Foto: Murphy-Bokern

Den Igel gibt es seit rund 60 Millionen Jahren - er hat Eiszeiten und Warmzeiten überlebt. Doch heute kämpft er ums Überleben. Siedlungen und Straßenbau schränken seinen Lebensraum immer mehr ein, und der Trend zu minimalistischen Gärten lässt Wildblumenwiesen, verwilderte Ecken mit Laub- oder Totholzhaufen verschwinden. Hinzu kommt der Einsatz von elektrischen Gartengeräten, insbesondere Mährobotern. Während andere Wildtiere vor Gefahren fliehen, bleibt der Igel ruhig stehen und/oder rollt sich zusammen. Die Folge sind Verletzungen: Abtrennen von Stacheln oder Gliedmaßen, völlige Freilegung des gesamten Hinterleibs oder Enthauptung.

 

Kein Mähroboter-Modell ist für die nachtaktiven Tiere vollständig sicher. In der brandenburgischen Gemeinde Nuthetal ist ein Nachtverbot bereits Anfang dieses Jahres in Kraft getreten. Ob dies jedoch ausreicht, ist fraglich, denn durch die wenig naturnah gestalteten Gärten mit weniger Insekten und anderen Kleintieren bleibt das Nahrungsproblem des Igels bestehen. Also, lasst uns verantwortungsbewusst handeln und geben wir in diesem Herbst dem Igel eine Chance. Mähroboter sollten bei Dämmerung und Dunkelheit geparkt werden. Zusätzlich können wir den Igeln helfen, indem wir absterbende und tote Vegetation bis zum Frühjahr stehen lassen.

 

Für weitere Informationen: Hier

 

 

Weitere Informationen Einblenden

 

NABU Lohne stellt sich für die Zukunft auf

Lohne, 4 September 2024

Der Wandel ist eine Konstante und kaum ein Bereich ist so sehr von Veränderungen betroffen wie unsere Umwelt und die Natur. Die rund 20 aktiven Mitglieder des NABU in Lohne blicken nun in die Zukunft.  Mehr hier

 


 

NABU Lohne ist klar: Die Westliche Dümmerniederung muss ein Natureschutzgebeit sein 

5 September 2024


 

Junge Geimeinschaft lädt zum Apfelpflücken

Oldenburgische Volkszeitung 5 September 2024


Update - jetzt geht´s los:  Neue NAJU-Kindergruppe Lohne ist im Januar 2024 mit    10 Kindern gestartet

Kinder im Alter von 4 bis 7 Jahren lernen in Lohne Natur spielerisch kennen

Update 12.02.2024 

 

Endlich ist es sowiet: Die Naturschutzjugend (NAJU)-Kindergruppe Lohne ist erfolgreich unter Leitung von Laura & Sebastian Speckmann gestartet und inzwischen sind 10 Kinder mit Freude dabei. Bislang wurden bei Geländespielen die Streuobstwiesen Roter Münsterländer erkundet, um sich mit den tollen Gebiet vertraut zu machen. Als nächstes werden die Kinder mithelfen, mehrere Obstbäumchen in Hopen-West zu pflanzen. Und ein Besuch der Amphibienschutzzäune des NABU Lohne steht an, um gemeinsam Frösche, Kröten und Molche zu entdecken und sie sicher über die Straßen zu tragen. Je nach Jahreszeit, gibt es viel zu entdecken.

 

Update 03.01.2024

 

Jetzt steht der Starttermin im Januar 2024 fest! Die Gruppenstunden finden alle zwei Wochen jeweils am Dienstagnachmittag von 15:00 Uhr bis 16:30 Uhr statt. Für die Teilnahme ist vorab eine verbindliche Anmeldung bei den beiden NAJU-Gruppenleitenden, dem Ehepaar Laura & Sebastian Speckmann, notwendig  (Kontaktdaten siehe unten).

 

Dabei erfährt man auch den genauen Starttermin und Treffpunkt. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt und die Gruppe ist erfreulicherweise bereits durch verbindliche Voranmeldungen nahezu voll.  Zudem wird eine Nachrückerliste eingerichtet. Es gab auch Anfragen von interessenten Eltern, wo denen noch keine Entscheidung vorliegt. Die kleinen Teilnehmer bzw. gerne auch deren Familien treten dem NABU bzw. NAJU als Mitglied bei (sofern nicht bereits eine NABU-Familienmitgliedschaft besteht), wodurch als Vorteil u.a. ein Versicherungsschutz  über den Naturschutzbund NABU in Zusammenhang mit den Gruppenstunden besteht. Eine eigentliche Gebühr für die Teilnahme an den NAJU-Gruppenstunden wird jedoch nicht erhoben. Denn anfallende Material- oder ähnliche Kosten trägt der NABU Lohne.

 

Link zur NABU-/NAJU-Mitgliedschaft mit korrekter Zuordnung zum örtlichen NABU Lohne

 

Wahlweise anklicken: Kinder-Mitgliedschaft (18 Euro/Jahr) oder Familienmitgliedschaft (55 Euro/Jahr), dann jeweils alle Personen der Familie namentlich eintragen.

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LOHNE, den 25.10.2023 

 

Nach einer Pause startet im Januar 2024 wieder eine neue Naturschutzjugend (NAJU)-Kindergruppe des NABU Lohne.  Sie wird sich regelmäßig auf den eigenen `Streuobstwiesen Roter Münsterländer´ im Ortsteil Südlohne zur gemeinsamen Naturerkundung und zu Spielen in der Natur treffen. Denn Umweltbildung und ein möglichst frühes Verständnis für die Natur und Umwelt ist uns ein besonders wichtiges Anliegen.

 

Neue Leitende der NAJU Lohne-Kindergruppe sind Laura & Sebastian Speckmann. Sie sind erreichbar unter naju@nabulohne.de  oder Tel.: 04442 - 7036498. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt auf 8 bis 10 Kinder im Alter von 4 bis 7 Jahren. Nähere Details  teilen wir hier demnächst mit.



Der Naturschutzbund Deutschland e.V. - NABU - möchte Menschen dafür begeistern, sich durch gemeinschaftliches Handeln für die Natur einzusetzen. Wir wollen, dass auch kommende Generationen eine Erde vorfinden, die lebenswert ist, die über eine große Vielfalt an Lebensräumen und Arten, sowie über gute Luft, sauberes Wasser, gesunde Böden und ein Höchstmaß an endlichen Ressourcen verfügt. Auf diesen Seiten möchten wir Ihnen unsere Arbeit vorstellen und Perspektiven für eine lebenswerte Zukunft entwickeln.

 

Der Naturschutzbund Lohne ist eine der ältesten Naturschutzgruppen Norddeutschlands – ein echter Vorreiter.

Gegründet bereits 1911 und Jahrzehnte geleitet von Heinrich Lückmann als Ortsgruppe vom „Bund für Vogelschutz“, dem heutigen NABU.

 

Heinrich Lückmann - hier bestens bekannt - war zudem Mitbegründer und späterer Vorsitzender des Heimat-vereins Lohne. Mehr über die Historie des NABU Lohne  können Sie hier erfahren mehr

 

Die aktuelle Aktivengruppe besteht seit 1991. Wir engagieren uns vielfältig, so für mehrere artenreiche Streuobstwiesen, Insektenhotels und Artenschutz - Trafotürme, Libellen- und Amphibiengewässer, Krötenschutzzäune, Blühstreifen, Nistkastenprojekte und züchten zudem als bedrohte Haustierrasse

Heidschnucken. Hier geht es zu unseren Projekten.

 

Mit und für die vielen Obstbaum-Paten unseres Projekts „Roter Münsterländer“ pflegen wir in  Südlohne

extensive Streuobstwiesen.

 

Wenn Sie sich vorstellen können für die Natur hier in Lohne aktiv zu werden, schauen Sie doch einmal bei unseren monatlichen Treffen vorbei oder in unsere Jobbörse. Weitere Informationen erhalten Sie beim Vorstand oder indem Sie über unser Kontaktformular mit uns in Verbindung treten.